Ein Verein zur Abschaffung der Welternährungskrise und zur Schaffung einer ernährungssicheren Welt

Mit ihrem Verein HELPING HANDS-GIVING LIFE und mit ihrer humanitären Aktion 2014 wollen Stelzl und Kelz beweisen, dass der Traum von einzelnen Menschen ganze Nationen inspirieren kann.

Der Verein HELPING HANDS-GIVING LIFE ist eine Vereinigung, die als tragende Werte Einheit, Brüderlichkeit und Frieden haben. Die Vision ist „Die Verbrüderung der Völker – eine Welt, die füreinander da ist und die alle Menschen mit einbezieht“ zu schaffen. Die Mission ist die Welternährungskrise mit allen uns zur Verfügung stehenden Mittel zu beenden.

Der Vorstand

HELPING HANDS-GIVING LIFE fördert Maßnahmen gegen die Welternährungskrise. Im Vordergrund stehen dabei die Sicherung des Weltfriedens, die Einhaltung des Völkerrechts, der Schutz der Menschenrechte und die Förderung der internationalen Zusammenarbeit. Der Club fördert zudem unterstützende Maßnahmen auf wirtschaftlichem, sozialem und humanitärem Gebiet.

HELPING HANDS-GIVING LIFE will über die Grenzen hinweg zum Verständnis der Völker und ihrer Menschen beitragen.

>>Lesen Sie mehr über die Entstehung des Symbols für Helping Hands – Giving Life (PDF)

Funktionen im Vorstand:

Präsident: Univ.-Prof. Dr. Raimund Margreiter, Tirol
Vizepräsident: Franz Stelzl, MSc, Vorarlberg
Vizepräsident: Theo Kelz, Kärnten
Kassier : Thomas Hye, Tirol
Schriftführerin: Christa Brändle, Vorarlberg

Dazu gibt es eine Bausteinaktion für Gönner und Förderer der Aktion 2014:

Für einen Beitrag von € 100,- wird das Symbol der Reise, der Keil als Verbindung mit den Menschen, überreicht. Ein von Lehrlingen in Handarbeit hergestellter 15 cm großer Holzkeil, mit von weiteren Lehrlingen aufgedrucktem Helping Hands-Giving Life Logo sowie eingebrannte Seriennummer und Vornamen der Aktivisten Kelz und Stelzl. Bestellung können gerne per E-Mail an Thomas Hye, info@helpinghands-2014.org , gemacht werden.

Aktivist und Philanthrop Stelzl in einem Interview: „Wir fahren nicht um berühmt oder reich zu werden. Der einzig wichtige Grund ist, dass die Welternährungskrise besiegt werden kann. Selbst wenn wir beide diese Krise nicht beenden werden, brauchen wir andere, die weiter machen. Es muss auch ohne uns weiter gehen.“

>>Vereinsvorstand und Beiräte

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